Buch-Review: Besser grübeln - Judith Werner
Meine Buch-Review zu: Besser grübeln von Judith Werner!
Autorin: Dr. Judith Werner
Die deutsche Autorin Dr. Judith Werner ist Publizistin und Philosophin. Sie studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Germanistik an den Universitäten Regensburg, Verona und München, mit Schwerpunkten in politischer Ideengeschichte und Literaturphilosophie. Ihre Promotion widmete sie der kritischen Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus im Denken Martin Heideggers.
Ihre berufliche Stationen reichen von der Kommunikationsarbeit in Verlagen über Marketing im nachhaltigen Tourismus bis hin zur Theaterdramaturgie. Am Stadttheater Ingolstadt war sie nicht nur Dramaturgin, sondern auch stellvertretende Intendantin – eine der wenigen Frauen in dieser Position im deutschsprachigen Raum.
In der Pandemie-Zeit initiierte sie den vielbeachteten Podcast „Hallo Ernstfall“, in dem sie philosophische Perspektiven auf gesellschaftliche Krisen eröffnete – ein Projekt, das später zur Basis ihres Buches „Danke, nicht gut“ wurde. Heute arbeitet Judith Werner vor allem als freie Autorin und Publizistin und beschäftigt sich intensiv mit den Herausforderungen nachhaltiger Digitalisierung. Die Co-Autorin vom Spiegel-Bestseller „KNIT is for Power: Entdecke die Superkraft des Strickens“ veröffentlichte Mitte 2025 ihr neuestes Buch „Besser grübeln“ im Kösel Verlag, das ich in dieser Review ausführlich vorstellen möchte.
Inhalt: Spannende Tools & Anekdoten, viel Philosophiegeschichte & jede Menge politische Überzeugungen
Das Buch „Besser grübeln“ von Judith Werner trägt den Untertitel „Philosophische Hilfe bei Gedankenschleifen und Overthinking„. Auf etwa 200 Seiten zeigt die Autorin in ihrem Buch aus dem Kösel Verlag einen Weg, wie man vom Overthinking ins Deepthinking kommt. So betont sie, dass weniger denken keine Option sei, sondern es vor allem darum geht, besser zu denken. Dazu beantwortet sie eingangs im Buch „Besser grübeln“ erst einmal, was ‚besser denken‘ überhaupt bedeutet:
„Besser denken das heißt nicht weniger denken und auch nicht das Grübeln auf null zu setzen, sondern zu lernen, besser zu grübeln. Dieses »besser« kann, wie wir auf unserer Denkreise erfahren werden, Verschiedenes bedeuten: mal effizienter zu denken und dadurch schneller ins Handeln zu kommen, mal gründlicher nachzuforschen in uns selbst und in der Welt und dadurch zu smarteren Entscheidungen zu kommen, mal Gedachtes zu revidieren und so zu ganz neuen Perspektiven zu kommen. All das können wir schaffen, wenn wir uns auf den Weg machen zum Deepthinking.„
„Besser denken ist etwas, das sich die Philosophie durch die Jahrtausende hinweg zum Ziel gesetzt hat.“ – Judith Werner
Das Buch „Besser grübeln“ von Judith Werner bietet in insgesamt fünf Kapiteln und einem ausführlichen Fazit eine tiefgehende und individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Grübeln. Es unterscheidet sich dabei von oberflächlichen Ansätzen, indem es auf einer umfassenden Reise durch die Philosophiegeschichte aufbaut. So ermöglicht es eine detaillierte Erforschung philosophischer Denkweisen und regt dazu an, über die üblichen Pfade hinauszublicken, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Ein zentraler Aspekt des Buches von Judith Werner ist die Untersuchung der sozialen Dimension des Overthinkings. Sie beleuchtet also unter anderem, welche Bedeutung das Leben in der Gemeinschaft anderer Menschen hat, warum Mitmenschen oft als Auslöser für übermäßiges Nachdenken fungieren können und wie eine veränderte Sichtweise auf andere eine neue Beziehung zu sich selbst fördern kann.
„Denken kann wehtun. Vor allem, wenn man das Gefühl hat, in einer Schleife festzustecken und die gleichen Gedanken und Sorgen immer und immer wieder hochkommen.“ – Judith Werner
Außerdem thematisiert das Buch „Besser grübeln“ die Auswirkungen von Overthinking im gesellschaftlichen Kontext, insbesondere in der Debattenkultur und in politischen Systemen. Es werden Zukunftsutopien und -dystopien betrachtet, um aufzuzeigen, wie vernunftgeleitetes Abwägen und öffentlicher Diskurs von ziellosem Overthinking unterschieden werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Fakten, sowohl realen als auch scheinbaren, im Grübelprozess, insbesondere im eigenen Denken.
Das Buch „Besser grübeln“ erkundet dabei, wo analytische Denkprozesse enden und das unproduktive Grübeln beginnt. Zudem zeigt Judith Werner Wege auf, wie Grübeln durch mentale Strategien, wie etwa geistigen Eskapismus, umgangen oder überlistet werden kann, um Zustände zu erreichen, in denen kein Anlass zum Overthinking besteht.
„Denn toxisch positive Aussagen sind der perfekte Zunder, um ein emotionales Lauffeuer im Kopf zu entfachen.“ – Judith Werner
Insgesamt besteht das Buch „Besser grübeln“ von Judith Werner grob geschätzt etwa zur Hälfte aus interessanter Philosophiegeschichte und zu jeweils einem Zehntel aus eigenen Anekdoten und hilfreichen Tools, Tipps und Impulsen für den Umgang mit Overthinking und für ‚besseres Denken‘. Leider sind die verbleibenden drei Zehntel vom Buch „Besser grübeln“ mit eigenen, politischen Aussagen, Überzeugungen und Meinungen der Autorin gefüllt. Diese wären – ganz ähnlich, wie beim Buch „50 philosophische Erkenntnisse, die das Leben leichter machen“ von Ulrich Hoffmann – an vielen Stellen (zumindest aus meiner Sicht) gar nicht nötig gewesen.
Ähnlich, wie beim Buch von Ulrich Hoffmann – bei dem die starken politischen Überzeugungen das Leben entgegen des Buchtitels eher erschweren, statt leichter machen – sorgen auch beim Buch von Judith Werner die starken politischen Ansichten eher für mehr als für weniger Overthinking. So bezeichnet sich die Autorin auch selbst als starke Overthinkerin, was nach dem Lesen zumindest für mich nicht allzu verwunderlich erscheint. Denn bekanntermaßen neigen Menschen, die sehr fest in ihren Überzeugungen (gefangen) sind, häufiger dazu, Informationen durch eben diese Linse zu betrachten.
Alle Kapitel aus dem Buch "Besser grübeln" von Judith Werner im Überblick
Damit Du Dir einen besseren Überblick über die Themen aus dem Buch von Judith Werner machen kannst, habe ich an dieser Stelle alle Kapitel aus dem Buch „Besser grübeln“ übersichtlich zusammengestellt:
- 1. Kapitel: Drauflosdenken
- Gefangen im Gedankenkarussell: Wie uns Overthinking das Leben schwer macht
- Alles nur Hype? Trendthema Overthinking
- Warum Quick-Fixes und ein anderes Mindset nicht gegen Grübeln helfen.
- Reisebegleitung gesucht: Philosophische Travelbuddies
- Vom Overthinking zum Deepthinking
- 2. Kapitel: Weg denken
- Warum Eskapismus zwar Spaß macht, aber keine Lösung ist
- Weltflucht leicht gemacht: Von verkaufstüchtigen Elfen und pantheistischen Waldausflügen.
- Auf der Suche nach der Ruhe und Ursprünglichkeit:
- Zwischen Kreidefelsen und Infinitypool-Selfie
- Familie, Tradition und eine Prise Faschismus: Zurück zu den »guten alten Zeiten«
- 3. Kapitel: Überdenken
- Die Liebe in Zeiten des Grübelns: Wie wir uns das Leben schwerer machen, als es sein müsste
- »Die Hölle, das sind die anderen«
- Warum »ab auf die Insel« keine gute Reiseempfehlung ist
- Hauptsache harmonisch – Das stille Leid der People Pleaser*innen
- 4. Kapitel: Mitdenken
- Gesellschaftliches Overthinking: Warum wir nicht weniger denken, aber anders handeln sollten
- Von Bubbles und Brücken: Wie viel Gemeinschaft wir wirklich brauchen
- Wenn sich die öffentliche Debatte im Kreis dreht
- Warum »Einfach machen!« nicht so einfach ist
- Neue Perspektiven gegen Alltags-Asymmetrie
- Pragmatismus: Gratwanderung zwischen Ehrlichkeit und Ratlosigkeit?
- 5. Kapitel: Ausdenken
- Wie wir denkerisch der Overthinking-Falle entkommen.
- Warum Wissenschaft allein nicht hilft
- In der Krise liegt die Kraft.
- Schlimm ist nicht immer gleich apokalyptisch
- ABER was wenn doch?!?
- Gegen die Hoffnungslosigkeit angrübeln
- Fazit: Tiefer denken
- Deepthinking als Expeditionstool
- Vordenker*innen – Auf die Travelbuddies ist Verlass
- Nach-Gedacht oder: Hat hier jemand eine Portion Metaoverthinking bestellt?
Meine 5 Learnings
- Je dringender das Bedürfnis nach Absicherung durch Denken ist, desto größer ist die Gefahr des Overthinkings.
- Dieses ständige Nachhängen in Sorgen und Ängsten verbraucht immense Energie, die für Entscheidungen fehlt – denn Overthinking ist ein Energieräuber und macht auf Dauer mürbe.
- Da Übermäßiges Grübeln die Kraft für tatsächliches Handeln nimmt, ist Overthinking keinesfalls erstrebenswert, weshalb es wichtig ist, dieses Zustand des Overthinkings zu erkennen und ihm entgegenzuwirken.
- Dieses ständige Nachhängen in Sorgen und Ängsten verbraucht immense Energie, die für Entscheidungen fehlt – denn Overthinking ist ein Energieräuber und macht auf Dauer mürbe.
- Nicht mehr Wissen, sondern Meinungsführerschaft ist heutzutage Macht.
- In der heutigen Zeit ist nicht unbedingt die Richtigkeit einer Information entscheidend, sondern wer die Meinungshoheit besitzt – und diese kann leider auch auf erfundenen oder unwahren Informationen basieren.
- Die Wahrscheinlichkeit eines Unglücks ist oft geringer als befürchtet.
- Wenn man sich fragt, ob ein Unglück überhaupt eintreten kann und wie wahrscheinlich es ist, stellt man oft fest, dass akute Sorgen unbegründet sind – denn meistens gibt es auch andere Szenarien.
- Die Bewertung von Wahrscheinlichkeiten ist subjektiv und kritisches Hinterfragen der eigenen Befürchtungen ist hilfreich.
- Man kann das Gedankenkarussell anhalten, ohne potenzielle Gefahren zu vergessen.
- Wenn man sich fragt, ob ein Unglück überhaupt eintreten kann und wie wahrscheinlich es ist, stellt man oft fest, dass akute Sorgen unbegründet sind – denn meistens gibt es auch andere Szenarien.
- Bedeutungsvolle Beziehungen erfordern Selbstverständnis, denn wer tiefe Beziehungen zu anderen aufbauen möchte, muss so weit wie möglich mit sich selbst im Reinen sein und die eigenen Bedürfnisse verstehen.
- Je besser man sich selbst versteht, desto effektiver kann man kommunizieren.
- Dies hilft, Handlungen aus echtem Wollen statt aus Schuldgefühlen zu tätigen.
- Je besser man sich selbst versteht, desto effektiver kann man kommunizieren.
- Kritisches Denken ist das beste Mittel gegen Unzufriedenheit und führt zu Selbsterkenntnis.
- Durch den Einsatz konstruktiver Denktools erlangt man Macht über die eigenen Gedanken.
- Dies führt zur Selbsterkenntnis und hilft, im Grübeln, Denken und Leben besser zu werden.
- Deepthinking bedeutet, nicht oberflächlich zu sein, sich aber auch nicht in Problemen zu verlieren.
- Man hinterfragt die eigene Wahrnehmung und Umgebung mit Abenteuerlust.
- Es geht nicht darum, Schuld bei sich zu suchen, sondern Einflüsse zu erkennen und zu unterscheiden.
- Selbst wenn Gedanken quälen, hilft die Reflexion darüber, dass man in einer Schleife steckt.
- Dies führt zu einem „besseren Grübeln“ und gibt ein Stück Selbstwirksamkeit zurück, das Overthinking genommen hat.
- Es ist besser zu denken als es zu lassen, selbst bei negativem Empfinden.
- Denn die Erkenntnis der Denkschleife ist ein erster Schritt zur Lösung.
- Selbstwirksamkeit entsteht durch die bewusste Auseinandersetzung mit den Gedanken.
- Es ist besser zu denken als es zu lassen, selbst bei negativem Empfinden.
- Dies führt zu einem „besseren Grübeln“ und gibt ein Stück Selbstwirksamkeit zurück, das Overthinking genommen hat.
- Durch den Einsatz konstruktiver Denktools erlangt man Macht über die eigenen Gedanken.
Meine 5 Handlungsaufforderungen
- Hinterfrage die Motivation hinter Deinen Optimierungsversuchen und sei ehrlich zu Dir selbst über die Ursachen Deiner Ängste, Sorgen und Unsicherheiten!
- Wenn es darum geht, Unsicherheiten der Welt abzuwehren oder die perfekte Zukunft zu manifestieren, ändere Deine Perspektive und akzeptiere die Grenzen der Beeinflussbarkeit!
- Versuche nicht, Dich gegen unabwendbare Lebensrealitäten zu stemmen!
- Stelle starre „Soll“-Annahmen infrage und forsche nach den Ursprüngen Deiner Ängste!
- Gehe Deinen eigenen Sorgen und denen Deiner Mitmenschen auf den Grund!
- Nimm ihre Entstehungsgeschichten ernst, um ihre Bedrohlichkeit zu mindern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken!
- Lerne, mit Sorgen zu leben, die sich nicht vollständig entkräften lassen!
- Lerne, gesellschaftliche Erwartungen und eigene Sorgen zu unterscheiden!
- Erkenne, welche Sorgen Produkte Deines eigenen Grübelns sind und welche von gesellschaftlichen Erwartungen herrühren!
- Entscheide bewusst, welchen davon Du entsprechen willst oder kannst!
- Erkenne, welche Sorgen Produkte Deines eigenen Grübelns sind und welche von gesellschaftlichen Erwartungen herrühren!
- Gehe Deinen eigenen Sorgen und denen Deiner Mitmenschen auf den Grund!
- Übe den Übergang vom Overthinking zum Deepthinking aktiv und versuche bewusst, vom oberflächlichen Grübeln zum tiefgreifenden Nachdenken zu gelangen!
- Akzeptiere, dass Schleifen und Umwege zum Denkprozess dazugehören!
- Setze Dir das Ziel, aus dem Gedankenkarussell ins Handeln zu kommen!
- Nutze Deepthinking, um auch in ausweglosen Situationen Ruhe und Hoffnung zu bewahren!
- Wende ein intelligentes Management Deiner geistigen Kapazitäten an und verbrauche Deine Energie nicht im Gedankenkarussell!
- Lerne, den Schwung Deiner Gedanken zu steuern, um nicht geistig völlig verausgabt zu sein, wenn Du „wieder auf dem Boden landest“!
- Sei ressourcenschonend im Umgang mit Deiner Denkenergie und finde heraus, wo der „Gedankendschungel am durchlässigsten ist“, um zu Klarheit zu gelangen!
- Übe Konzentration und Resilienz, um nicht in die nächste Denkschleife zu geraten!
- Lerne, den Schwung Deiner Gedanken zu steuern, um nicht geistig völlig verausgabt zu sein, wenn Du „wieder auf dem Boden landest“!
- Setze Dir bewusst einen Zeitpunkt für den Absprung vom Gedankenkarussell!
- Erkenne, dass jede Grübelreise anders ist und ihre Zeit braucht – doch übe Dich stets darin, irgendwann den richtigen Moment für den Absprung zu finden und in eine andere Denkrichtung aufzubrechen!
- Sei geduldig mit dem Prozess, aber bleibe nicht endlos in Schleifen stecken, sondern sei bereit, den Übergang zum Handeln zu vollziehen!
- Erkenne, dass jede Grübelreise anders ist und ihre Zeit braucht – doch übe Dich stets darin, irgendwann den richtigen Moment für den Absprung zu finden und in eine andere Denkrichtung aufzubrechen!
Fazit: Spannende Wege vom Overthinking zum Deepthinking
„Besser grübeln“ von Judith Werner ist ein ebenso philosophisches wie politisches Buch über den Umgang mit Gedankenschleifen. Statt das Grübeln zu unterdrücken, plädiert die Autorin dafür, es zu verbessern – also vom lähmenden Overthinking zu einem klärenden Deepthinking zu gelangen. Auf rund 200 Seiten lädt sie zu einer gedanklichen Reise ein, die gleichermaßen durch Philosophiegeschichte, persönliche Anekdoten und gesellschaftliche Debatten führt.
Das Buch „Besser grübeln“ stellt klar: Weniger denken ist keine Lösung – besser denken hingegen schon. In fünf Kapiteln wird deutlich, dass dieses ‚besser‘ je nach Situation etwas anderes bedeuten kann. Judith Werner analysiert dazu nicht nur das individuelle Grübelverhalten, sondern bettet es auch in soziale und politische Kontexte ein – etwa, wenn sie über People Pleasing, gesellschaftliche Erwartungshaltungen oder Diskurskulturen schreibt.
Neben philosophischen Impulsen und Denkmodellen bringt die Autorin auch konkrete Tools und mentale Strategien ein, um dem Gedankenkarussell zu entkommen. Allerdings prägen Judith Werners persönliche politische Überzeugungen einen spürbaren Teil des Buches. Diese Einschübe wirken auf mich teilweise sogar kontraproduktiv im Sinne der angestrebten Denkfreiheit – insbesondere, wenn sie den Blick auf das eigentliche Thema verengen.
Trotz dieser etwas starken, politischen Note bietet das Buch „Besser grübeln“ viele kluge Denkanstöße und macht deutlich: Grübeln muss kein lähmendes Gedankenkarussell sein – es kann, richtig gelenkt, zu Erkenntnis, Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit führen. – Daher kann ich das Buch vor allem im Bereich Selbst durchaus empfehlen!
Deine Meinung zum Buch "Besser grübeln" von Judith Werner
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Hinweise zur Buch-Review "Besser grübeln" von Judith Werner:
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